Käsekuchen mit Quark und Joghurt
Hervorgehoben unter: Kuchenparadies
Ich liebe Käsekuchen, besonders wenn er so leicht und cremig ist wie dieser Käsekuchen mit Quark und Joghurt. Die Kombination aus frischem Quark und Joghurt verleiht dem Kuchen eine luftige Textur und einen herrlich frischen Geschmack. Während der Zubereitung habe ich festgestellt, dass die richtige Balance von Süße und Säure entscheidend ist, um das beste Ergebnis zu erzielen. Nach ein wenig Experimentieren bin ich sicher, dass dieses Rezept euren Kuchenliebhaber-Herz höher schlagen lassen wird!
Als ich das erste Mal diesen Käsekuchen backte, war ich überrascht von der Einfachheit des Rezepts. Der Quark und der Joghurt setzen sich perfekt in der Füllung zusammen und ergeben einen unglaublich cremigen Geschmack. Ich habe damit experimentiert, verschiedene Zuckermengen zu verwenden und kam zu dem Schluss, dass weniger mehr ist – der natürliche Geschmack der Zutaten sollte im Vordergrund stehen!
Ein kleiner Geheimtipp: Lasst den Kuchen nach dem Backen für mindestens zwei Stunden im Kühlschrank ruhen. Dadurch kann sich der Geschmack optimal entfalten und die Textur wird noch zarter. Wenn ihr den Käsekuchen serviert, kann ein Hauch von frischen Beeren den Genuss noch verstärken.
Warum du diesen Käsekuchen lieben wirst
- Cremige Konsistenz, die auf der Zunge schmilzt
- Frischer Geschmack dank Quark und Joghurt
- Perfekt zum Teilen bei feierlichen Anlässen
Die perfekte Konsistenz erzielen
Für eine besonders cremige Konsistenz ist es entscheidend, die Mischung aus Quark und Joghurt gründlich zu verrühren. Ich empfehle, die Zutaten in einer großen Schüssel mit einem Handmixer auf niedriger Stufe zu kombinieren, bevor du die Geschwindigkeit erhöhst. Dies sorgt dafür, dass sich die Zutaten gut vermischen, ohne zu viel Luft einzuschlagen, was die Textur beeinflussen könnte.
Eine glatte Füllung erhältst du, wenn du den Quark vorher ein wenig weich schlägst. Solltest du nur dickere Konsistenzen finden, kannst du den Quark auch durch eine Mischung aus Frischkäse und Magerquark ersetzen. Dies bringt eine ähnliche Cremigkeit und hält die Füllung dennoch leicht.
Das richtige Backen
Die Backzeit beim Käsekuchen ist entscheidend für das Endergebnis. Achte darauf, dass der Kuchen in der Mitte noch leicht wackelt, wenn du ihn aus dem Ofen nimmst. Dies ist ein Zeichen, dass die Füllung von der Kälte des Kühlschranks noch fest wird. Sollte die Oberfläche des Kuchens eine goldbraune Farbe annehmen, ist es ratsam, ihn rechtzeitig aus dem Ofen zu nehmen, um ein Überbacken zu vermeiden.
Damit der Käsekuchen gleichmäßig backt, stelle sicher, dass er in der Mitte des Ofens platziert ist, und drehe ihn während des Backens etwa nach 25 Minuten, um eine gleichmäßige Hitzeverteilung zu gewährleisten. Du kannst auch eine Schüssel mit Wasser auf den Boden des Ofens stellen, um die Feuchtigkeit zu erhöhen und Risse auf der Oberfläche zu vermeiden.
Zutaten
Zutaten für den Käsekuchen:
Für den Boden:
- 200 g Vollkornkekse
- 100 g Butter, geschmolzen
Für die Füllung:
- 500 g Quark
- 200 g Joghurt
- 150 g Zucker
- 3 Eier
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 2 EL Speisestärke
- Saft und Abrieb einer Zitrone
Die Zutaten sorgfältig vermengen und abwechselnd in die vorbereitete Form schichten.
Zubereitung
Zubereitung:
Boden zubereiten
Die Vollkornkekse in einem Mixer zerkleinern und mit der geschmolzenen Butter vermengen. Die Mischung gleichmäßig in einer Springform verteilen und festdrücken.
Füllung zubereiten
In einer großen Schüssel Quark, Joghurt, Zucker, Eier, Vanillezucker, Speisestärke sowie Zitronensaft und -abrieb gut vermengen, bis eine glatte Masse entsteht.
Backen
Die Füllung gleichmäßig auf den Keksboden geben und im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Celsius 50 Minuten backen.
Abkühlen
Den Kuchen im Ofen bei leicht geöffneter Tür abkühlen lassen, dann für mindestens 2 Stunden im Kühlschrank kühlen.
Den Käsekuchen in Stücke schneiden und nach Belieben mit frischen Beeren servieren.
Profi-Tipps
- Variiere die Süße nach Geschmack und probiere verschiedene Zitrusfrüchte für die Füllung aus.
Tipps für die Aufbewahrung
Nach dem Abkühlen empfehle ich, den Käsekuchen in ein luftdichtes Behältnis zu verpacken. Im Kühlschrank hält er sich bis zu fünf Tage frisch. Wenn du den Käsekuchen länger aufbewahren möchtest, kannst du ihn auch einfrieren. Dazu schneide ihn in Portionen und wickel ihn in Frischhaltefolie – so bleibt die Frische optimal erhalten und er lässt sich einfach auftauen.
Um den Käsekuchen nach dem Einfrieren wieder aufzutauen, stelle ihn über Nacht in den Kühlschrank. So wird die Konsistenz nicht beeinträchtigt und der Kuchen bleibt schön cremig. Vermeide es, ihn in der Mikrowelle aufzutauen, da dies die Textur negativ beeinflussen kann.
Variationen des Rezepts
Du kannst das Rezept leicht anpassen, indem du frische Früchte oder Früchte aus dem Kompott zur Füllung hinzufügst. Blaubeeren oder Himbeeren sorgen für einen zusätzlichen Geschmacksakzent und eine schöne Farbe. Achte dabei darauf, die Menge an Zucker entsprechend anzupassen, um die Süße im Gleichgewicht zu halten.
Für diejenigen, die es etwas experimenteller mögen, kannst du dem Käsekuchen auch eine Prise Zimt oder einen Schuss Grappa hinzufügen, um ihm eine besondere Note zu geben. Diese kleinen Anpassungen können das Geschmackserlebnis erheblich bereichern und dem Käsekuchen eine persönliche Note verleihen.
Fragen zu Rezepten
→ Kann ich statt Quark auch Frischkäse verwenden?
Ja, Frischkäse kann eine ähnliche Konsistenz geben, aber der Geschmack wird dadurch etwas reichhaltiger und weniger frisch.
→ Wie lange kann ich den Käsekuchen aufbewahren?
Im Kühlschrank hält sich der Käsekuchen bis zu 5 Tage.
→ Kann ich den Kuchen einfrieren?
Ja, der Käsekuchen kann eingefroren werden. Wickele ihn gut in Frischhaltefolie ein, damit er nicht austrocknet.
→ Kann ich die Zuckermenge reduzieren?
Ja, du kannst die Zuckermenge nach deinem Geschmack anpassen.
Käsekuchen mit Quark und Joghurt
Ich liebe Käsekuchen, besonders wenn er so leicht und cremig ist wie dieser Käsekuchen mit Quark und Joghurt. Die Kombination aus frischem Quark und Joghurt verleiht dem Kuchen eine luftige Textur und einen herrlich frischen Geschmack. Während der Zubereitung habe ich festgestellt, dass die richtige Balance von Süße und Säure entscheidend ist, um das beste Ergebnis zu erzielen. Nach ein wenig Experimentieren bin ich sicher, dass dieses Rezept euren Kuchenliebhaber-Herz höher schlagen lassen wird!
Erstellt von: Henriette Paulsen
Rezeptart: Kuchenparadies
Schwierigkeitsgrad: Einfach
Endmenge: 12 Stück
Was Sie brauchen
Für den Boden:
- 200 g Vollkornkekse
- 100 g Butter, geschmolzen
Für die Füllung:
- 500 g Quark
- 200 g Joghurt
- 150 g Zucker
- 3 Eier
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 2 EL Speisestärke
- Saft und Abrieb einer Zitrone
Anweisungen
Die Vollkornkekse in einem Mixer zerkleinern und mit der geschmolzenen Butter vermengen. Die Mischung gleichmäßig in einer Springform verteilen und festdrücken.
In einer großen Schüssel Quark, Joghurt, Zucker, Eier, Vanillezucker, Speisestärke sowie Zitronensaft und -abrieb gut vermengen, bis eine glatte Masse entsteht.
Die Füllung gleichmäßig auf den Keksboden geben und im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Celsius 50 Minuten backen.
Den Kuchen im Ofen bei leicht geöffneter Tür abkühlen lassen, dann für mindestens 2 Stunden im Kühlschrank kühlen.
Zusätzliche Tipps
- Variiere die Süße nach Geschmack und probiere verschiedene Zitrusfrüchte für die Füllung aus.
Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)
- Calories: 380 kcal
- Total Fat: 26g
- Saturated Fat: 15g
- Cholesterol: 195mg
- Sodium: 85mg
- Total Carbohydrates: 32g
- Dietary Fiber: 3g
- Sugars: 24g
- Protein: 6g