Zupfbrot Mit Kräuterbutter

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Ich bin begeistert von diesem Zupfbrot mit Kräuterbutter. Es vereint den Geschmack von frisch gebackenem Brot mit aromatischen Kräutern und einem Hauch von Knoblauch. Egal, ob als Party-Appetizer oder als Beilage zum Abendessen, es ist einfach unwiderstehlich. Die Kruste wird außen schön knusprig, während das Innere wunderbar fluffig bleibt. Ich liebe es, mit verschiedenen Kräutermischungen zu experimentieren, um jedem Biss eine neue Note zu verleihen.

Henriette Paulsen

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Henriette Paulsen

Zuletzt aktualisiert am 2026-01-22T14:46:28.560Z

Als ich zum ersten Mal Zupfbrot probierte, war ich sofort in den Geschmack verliebt. Die Kombination aus knuspriger Kruste und saftigen Kräutern ist einfach perfekt. Ich erinnere mich, dass ich damals ein Rezept gefunden habe, das gerade einmal 30 Minuten Vorbereitung erfordert – ideal für unvorhergesehene Gäste.

Um das Zupfbrot noch besser zu machen, empfehle ich, die Kräuterbutter direkt in die Brotschlitze zu streichen, bevor das Brot in den Ofen kommt. Dadurch zieht die Butter beim Backen tief ins Brot ein und sorgt für ein unvergleichliches Aroma. Jeder Biss wird zu einem Geschmackserlebnis!

Warum Sie dieses Rezept lieben werden

  • Aromatische Kräuter vereinen sich perfekt mit frisch gebackenem Brot.
  • Ein einfaches Rezept, das keine speziellen Fähigkeiten erfordert.
  • Ideal für Feste, als Snack oder sogar als Beilage zu einer Hauptspeise.

Die richtige Hefeteig-Technik

Die Zubereitung des Hefeteigs ist entscheidend für die fluffige Konsistenz des Brotes. Achten Sie darauf, dass die Milch wirklich lauwarm ist – zu heiße Milch kann die Hefe abtöten, während kalte Milch die Gärung verlangsamt. Ich empfehle, die Hefe vollständig in der Milch aufzulösen, bis sie schäumt, bevor Sie sie zur Mehlmischung geben. Dies zeigt, dass die Hefe aktiv ist und sorgt für ein gutes Aufgehen des Teigs.

Beim Kneten ist es wichtig, den Teig gründlich zu bearbeiten, bis er glatt und elastisch ist. Dies kann etwa 10 Minuten in Anspruch nehmen. Wenn der Teig zu klebrig ist, fügen Sie schrittweise etwas mehr Mehl hinzu. Ein gut gekneteter Teig sollte beim Ziehen nicht reißend, sondern dehnbar sein. Lassen Sie den Teig dann an einem warmen Ort, abgedeckt mit einem feuchten Tuch, gehen, bis er sich in Volumen verdoppelt.

Variationen der Kräuterbutter

Die Kräuterbutter kann leicht nach Ihrem Geschmack angepasst werden. Neben klassischen Kräutern wie Petersilie und Schnittlauch können Sie experimentieren. Thymian, Rosmarin oder Oregano verleihen dem Brot eine mediterrane Note. Wenn Sie eine scharfe Note mögen, fügen Sie eine Prise Cayennepfeffer oder Paprika hinzu. Ich empfehle, die Kräuter sehr fein zu hacken, damit sie sich gut mit der Butter verbinden und gleichmäßig im Brot verteilt sind.

Wenn Sie eine vegane Variante wollen, können Sie die Butter durch pflanzliche Margarine ersetzen. Außerdem können Sie die Kräuterbutter bis zu einer Woche vor der Zubereitung des Brotes zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Das verbessert den Geschmack, da die Aromen sich entfalten können. Stellen Sie sicher, dass die Kräuterbutter vor der Verwendung bei Zimmertemperatur ist, damit sie sich leichter auftragen lässt.

Serviervorschläge und Aufbewahrung

Das Zupfbrot eignet sich hervorragend als Snack oder Beilage zu einer Vielzahl von Gerichten. Es passt wunderbar zu einem frischen Salat oder als Teil eines Buffets. Besonders lecker ist es, wenn das Brot warm serviert wird, da die Kräuterbutter dann schön schmilzt und die Aromen intensiver zur Geltung kommen. Sie können das Brot auch leicht toasten, um die Kruste noch knuspriger zu machen.

Falls Sie Reste haben, können Sie das Zupfbrot in einem luftdichten Behälter bis zu drei Tage aufbewahren. Sie können es auch einfrieren: Wickeln Sie es gut ein, um Gefrierbrand zu vermeiden, und genießen Sie es innerhalb eines Monats. Zum Aufwärmen einfach bei 150 Grad Celsius für etwa 10 bis 15 Minuten backen, um die Knusprigkeit wiederherzustellen.

Zutaten

Hier sind die Zutaten, die Sie für das Zupfbrot benötigen:

Zutaten für das Zupfbrot

  • 500 g Mehl
  • 1 Würfel frische Hefe (42 g)
  • 250 ml Milch, lauwarm
  • 50 g Zucker
  • 100 g Butter, weich
  • 1 TL Salz
  • 240 g Kräuterbutter (fertig oder selbstgemacht)
  • Frische Kräuter nach Wahl (z.B. Petersilie, Schnittlauch)

Stellen Sie sicher, dass alle Zutaten frisch sind, um das beste Aroma zu erzielen.

Zubereitung

So bereiten Sie das Zupfbrot zu:

Teig zubereiten

Mehl, Zucker und Salz in einer großen Schüssel vermengen. Die Hefe in der lauwarmen Milch auflösen und zu den trockenen Zutaten geben. Die weiche Butter hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig abdecken und an einem warmen Ort etwa 30 Minuten gehen lassen.

Kräuterbutter vorbereiten

Falls Sie Ihre eigene Kräuterbutter herstellen, vermengen Sie die weiche Butter mit gehackten Kräutern und einer Prise Salz. Gut vermischen und zur Seite stellen.

Formen und Backen

Den gegangenen Teig auf einer bemehlten Fläche zu einem Rechteck ausrollen. In Quadrate schneiden und die Kräuterbutter zwischen die Schichten streichen. In eine gefettete Kastenform stapeln und nochmal 10 Minuten ruhen lassen. Bei 180 Grad Celsius ca. 25 Minuten backen, bis das Brot goldbraun ist.

Nach dem Backen können Sie das Zupfbrot mit frischen Kräutern bestreuen und warm servieren.

Sekundäres Bild

Profi-Tipps

  • Für einen zusätzlichen Geschmack können Sie auch etwas geriebenen Käse in den Teig einarbeiten oder zusätzlich zwischen die Schichten geben.

Häufige Fehler vermeiden

Ein häufiger Fehler beim Zupfbrot ist, den Teig nicht genügend gehen zu lassen. Wenn Sie den Teig zu früh bearbeiten, wird das Brot dicht und trocken. Achten Sie also darauf, den Teig bis zur Verdopplung gehen zu lassen, was bei warmer Umgebung etwa 30 bis 45 Minuten dauern kann. Ein weiterer Fehler ist, die Temperatur beim Backen nicht genau einzuhalten, was zu ungleichmäßig gebackenem Brot führt.

Wenn Sie die Kräuterbutter nicht gleichmäßig zwischen die Teigschichten auftragen, kann es dazu führen, dass einige Stücke fade schmecken. Seien Sie daher großzügig und achten Sie darauf, die Butter gleichmäßig zu verteilen, damit jedes Stück das volle Aroma der Kräuterbutter aufnimmt.

Zutaten substitutions

Wenn Sie kein frisches Brot zubereiten möchten, können Sie auch fertigen Pizzateig oder Brötchenteig verwenden. Achten Sie jedoch darauf, die Backzeit entsprechend anzupassen, da diese Teige oft schneller garen. Darüber hinaus können Sie den Zucker durch Honig ersetzen, was dem Brot eine interessante, karamellige Note verleiht.

Für eine glutenfreie Variante verwenden Sie glutenfreies Mehl, achten Sie jedoch darauf, dass Sie eine Mischung verwenden, die auch für Hefeteige geeignet ist. Die Gärung kann etwas anders ablaufen, also lassen Sie sich Zeit und testen Sie den Teig regelmäßig auf seine Konsistenz.

Kreative Servierideen

Eine interessante Variante besteht darin, das Zupfbrot in Schnitzen zu servieren, gefüllt mit verschiedenen Füllungen. Probieren Sie beispielsweise eine Füllung aus Feta und Spinat oder einem Mix aus Tomaten und Mozzarella, um eine italienische Note zu erhalten. Diese können leicht zwischen die Teigschichten geschichtet werden.

Servieren Sie das Brot mit verschiedenen Dips, wie einem Knoblauch-Joghurt-Dip oder einem Pesto. Dies lädt Ihre Gäste ein, verschiedene Kombinationen auszuprobieren, und bringt Abwechslung auf den Tisch. Das sorgt nicht nur für ein ansprechendes Buffet, sondern auch für ein besonderes Geschmackserlebnis.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich das Zupfbrot im Voraus zubereiten?

Ja, Sie können den Teig vorbereiten und über Nacht im Kühlschrank gehen lassen. Dann einfach am nächsten Tag weiterverarbeiten.

→ Was kann ich als Füllung verwenden?

Neben Kräuterbutter können Sie auch Pesto, Käse oder andere Aufstriche ausprobieren.

→ Wie lange ist das Zupfbrot haltbar?

Das Brot bleibt frisch für etwa 2-3 Tage in einem luftdichten Behälter.

→ Kann ich das Brot einfrieren?

Ja, Sie können das Zupfbrot nach dem Backen einfrieren. Es lässt sich gut aufbacken!

Zupfbrot Mit Kräuterbutter

Ich bin begeistert von diesem Zupfbrot mit Kräuterbutter. Es vereint den Geschmack von frisch gebackenem Brot mit aromatischen Kräutern und einem Hauch von Knoblauch. Egal, ob als Party-Appetizer oder als Beilage zum Abendessen, es ist einfach unwiderstehlich. Die Kruste wird außen schön knusprig, während das Innere wunderbar fluffig bleibt. Ich liebe es, mit verschiedenen Kräutermischungen zu experimentieren, um jedem Biss eine neue Note zu verleihen.

Vorbereitungszeit30 Minuten
Kochzeit25 Minuten
Gesamtzeit55 Minuten

Erstellt von: Henriette Paulsen

Rezeptart: Familienlieblinge frisch

Schwierigkeitsgrad: Einfach

Endmenge: 8 Portionen

Was Sie brauchen

Zutaten für das Zupfbrot

  1. 500 g Mehl
  2. 1 Würfel frische Hefe (42 g)
  3. 250 ml Milch, lauwarm
  4. 50 g Zucker
  5. 100 g Butter, weich
  6. 1 TL Salz
  7. 240 g Kräuterbutter (fertig oder selbstgemacht)
  8. Frische Kräuter nach Wahl (z.B. Petersilie, Schnittlauch)

Anweisungen

Schritt 01

Mehl, Zucker und Salz in einer großen Schüssel vermengen. Die Hefe in der lauwarmen Milch auflösen und zu den trockenen Zutaten geben. Die weiche Butter hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig abdecken und an einem warmen Ort etwa 30 Minuten gehen lassen.

Schritt 02

Falls Sie Ihre eigene Kräuterbutter herstellen, vermengen Sie die weiche Butter mit gehackten Kräutern und einer Prise Salz. Gut vermischen und zur Seite stellen.

Schritt 03

Den gegangenen Teig auf einer bemehlten Fläche zu einem Rechteck ausrollen. In Quadrate schneiden und die Kräuterbutter zwischen die Schichten streichen. In eine gefettete Kastenform stapeln und nochmal 10 Minuten ruhen lassen. Bei 180 Grad Celsius ca. 25 Minuten backen, bis das Brot goldbraun ist.

Zusätzliche Tipps

  1. Für einen zusätzlichen Geschmack können Sie auch etwas geriebenen Käse in den Teig einarbeiten oder zusätzlich zwischen die Schichten geben.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Kalorien: 410 kcal
  • Fett: 18g
  • Gesättigte Fette: 10g
  • Cholesterin: 45mg
  • Natrium: 420mg
  • Kohlenhydrate: 52g
  • Ballaststoffe: 2g
  • Zucker: 4g
  • Eiweiß: 10g