Käsekuchen mit Magerquark
Hervorgehoben unter: Kuchenparadies
Ich liebe Käsekuchen, und dieser Käsekuchen mit Magerquark ist eine meiner absoluten Favoriten. Die Kombination aus cremigem Quark und einem zarten Boden ist einfach unwiderstehlich. Auch wenn ich oft in Konditoreien gehe, habe ich festgestellt, dass selbstgebackene Käsekuchen immer frischeren Geschmack bieten. Mit nur wenigen Zutaten und einer praktischen Zubereitung ist dieser Kuchen perfekt für jede Gelegenheit. Ob zum Kaffee oder als Dessert, ich bin mir sicher, dass Sie ihn genauso lieben werden wie ich.
Jedes Mal, wenn ich einen Käsekuchen backe, fühle ich mich ein bisschen wie ein Küchenzauberer. Ich habe mit verschiedenen Quarksorten experimentiert und festgestellt, dass Magerquark das cremigste Ergebnis liefert, ohne dabei zu schwer zu sein. Der Kuchen wird leicht und luftig, was ihn perfekt zum Nachmittagskaffee macht.
Besonders wichtig ist mir, die Temperatur des Ofens richtig einzustellen. Ich habe gelernt, dass ein langsames Backen bei niedriger Temperatur verhindert, dass der Kuchen reißt, und der Geschmack sich besser entfaltet. Nach dem Abkühlen lässt er sich wunderbar in Stücke schneiden.
Warum Sie diesen Käsekuchen lieben werden
- Cremiger Quarkgeschmack, der nicht schwer im Magen liegt
- Ein einfaches Rezept, das jeder meistern kann
- Ideal für gesellige Anlässe und Feierlichkeiten
Die Rolle der Zutaten
Der Magerquark ist das Herzstück dieses Käsekuchens und verleiht ihm die charakteristische Cremigkeit, ohne dass er schwer im Magen liegt. Er ist nicht nur fettärmer als Sahnequark, sondern enthält auch viele Proteine, was diesen Kuchen zu einer gesünderen Wahl macht. Achten Sie darauf, hochwertigen Magerquark zu verwenden, um das beste Ergebnis zu erzielen.
Die Kombination von Zitronensaft und Zitronenschale bringt Frische in den Kuchen. Diese Zutaten helfen nicht nur, den cremigen Geschmack des Quarks zu betonen, sondern helfen auch, eine ausgewogene Süße zu schaffen. Bei der Zubereitung können Sie auch die Schale von einer Bio-Zitrone verwenden, um unerwünschte Pestizide zu vermeiden und den Geschmack zu intensivieren.
Backtechnik und -temperatur
Das Vorheizen des Ofens auf 175 °C ist entscheidend, um eine gleichmäßige Bräunung des Käsekuchens zu gewährleisten. Um sicherzustellen, dass der Kuchen gleichmäßig gebacken wird, empfehle ich, die Springform auf einen Rost in der Mitte des Ofens zu stellen. So erhält der Kuchen sowohl von oben als auch von unten die nötige Hitze.
Nach dem Backen ist es wichtig, den Kuchen langsam abzukühlen. Lassen Sie ihn in der Form, um zu verhindern, dass er reißt oder zusammenfällt. Ein langsames Abkühlen in der Form ermöglicht es ihm, sich zu setzen und die perfekte, cremige Konsistenz zu erreichen. Ich empfehle, ihn mindestens eine Stunde bei Raumtemperatur stehen zu lassen, bevor Sie ihn in den Kühlschrank stellen.
Zutaten für Käsekuchen mit Magerquark
Zutaten
- 500g Magerquark
- 200g Zucker
- 3 Eier
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 Päckchen Backpulver
- 150g Mehl
- 50g Butter (geschmolzen)
- 1 Prise Salz
- Saft und Schale von 1 Zitrone
Zubereitung
Ofen vorheizen
Heizen Sie den Ofen auf 175 °C (Ober-/Unterhitze) vor.
Teig zubereiten
Vermischen Sie den Magerquark, Zucker, Eier, Vanillezucker und die geschmolzene Butter gründlich in einer großen Schüssel.
Trockene Zutaten hinzugeben
Fügen Sie Backpulver, Mehl, eine Prise Salz sowie Zitronensaft und -schale hinzu und verrühren Sie alles zu einem glatten Teig.
Backform vorbereiten
Fetten Sie eine Springform mit Butter ein und gießen Sie den Teig hinein. Glätten Sie die Oberfläche.
Backen
Backen Sie den Kuchen etwa 45 Minuten im vorgeheizten Ofen, bis die Oberseite goldbraun ist.
Abkühlen lassen
Lassen Sie den Käsekuchen nach dem Backen in der Form abkühlen und nehmen Sie ihn anschließend vorsichtig heraus.
Servieren
Servieren Sie den Käsekuchen gekühlt mit etwas Puderzucker bestäubt.
Profi-Tipps
- Für ein besonderes Aroma können Sie dem Teig etwas Zimt oder Vanillearoma hinzufügen. Zudem lässt sich der Kuchen wunderbar mit Früchten der Saison dekorieren.
Serviervorschläge
Dieser Käsekuchen schmeckt hervorragend gekühlt, vor allem an warmen Tagen. Sie können ihn mit frischen Früchten servieren, wie z.B. Erdbeeren, Himbeeren oder Blaubeeren, die nicht nur für einen optischen Genuss sorgen, sondern auch eine fruchtige Frische geben, die perfekt mit der Cremigkeit des Käsekuchens harmoniert.
Eine weitere schöne Servieridee ist, den Käsekuchen mit einem Hauch von Schokoladensoße oder einer Kugel Sahne zu kombinieren. Diese Ergänzungen können den Geschmack intensivieren und eine luxuriöse Note hinzufügen. Für einen besonderen Anlass könnte man auch einen Keksboden unter dem Kuchen für zusätzliche Textur und Geschmack probieren.
Variationen des Rezepts
Wenn Sie etwas Abwechslung wünschen, können Sie die Aromen variieren, indem Sie Aromen wie Vanille oder Kräuter wie Lavendel hinzufügen. Einen Teelöffel Vanilleextrakt in die Quarkmasse zu geben, verleiht dem Kuchen zusätzliche Tiefe und Aromatik. Für Lavendel verwenden Sie getrocknete Blüten, um ein feines, blumiges Aroma zu kreieren.
Für eine glutenfreie Variante können Sie das Mehl durch eine glutenfreie Mehlmischung ersetzen. Sehen Sie sich Verpackungen an, die speziell für Gebäck entwickelt wurden, da diese oft einen besseren Bindungsgrad bieten. Das Backpulver bleibt in dieser Anpassung gleich, damit die Luftigkeit erhalten bleibt.
Fragen zu Rezepten
→ Kann ich auch andere Quarksorten verwenden?
Ja, Sie können auch normalen Quark nehmen, beachten Sie jedoch, dass der Käsekuchen dann schwerer wird.
→ Ist der Kuchen glutenfrei?
Nein, wegen des Mehlanteils ist der Kuchen nicht glutenfrei. Sie können jedoch glutenfreies Mehl verwenden.
→ Wie lange hält sich der Käsekuchen?
Im Kühlschrank aufbewahrt hält er sich etwa 3-4 Tage.
→ Kann ich den Kuchen einfrieren?
Ja, Sie können den Käsekuchen portionsweise einfrieren. Lassen Sie ihn vor dem Servieren vollständig auftauen.
Käsekuchen mit Magerquark
Ich liebe Käsekuchen, und dieser Käsekuchen mit Magerquark ist eine meiner absoluten Favoriten. Die Kombination aus cremigem Quark und einem zarten Boden ist einfach unwiderstehlich. Auch wenn ich oft in Konditoreien gehe, habe ich festgestellt, dass selbstgebackene Käsekuchen immer frischeren Geschmack bieten. Mit nur wenigen Zutaten und einer praktischen Zubereitung ist dieser Kuchen perfekt für jede Gelegenheit. Ob zum Kaffee oder als Dessert, ich bin mir sicher, dass Sie ihn genauso lieben werden wie ich.
Erstellt von: Henriette Paulsen
Rezeptart: Kuchenparadies
Schwierigkeitsgrad: Einfach
Endmenge: 8 Portionen
Was Sie brauchen
Zutaten
- 500g Magerquark
- 200g Zucker
- 3 Eier
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 Päckchen Backpulver
- 150g Mehl
- 50g Butter (geschmolzen)
- 1 Prise Salz
- Saft und Schale von 1 Zitrone
Anweisungen
Heizen Sie den Ofen auf 175 °C (Ober-/Unterhitze) vor.
Vermischen Sie den Magerquark, Zucker, Eier, Vanillezucker und die geschmolzene Butter gründlich in einer großen Schüssel.
Fügen Sie Backpulver, Mehl, eine Prise Salz sowie Zitronensaft und -schale hinzu und verrühren Sie alles zu einem glatten Teig.
Fetten Sie eine Springform mit Butter ein und gießen Sie den Teig hinein. Glätten Sie die Oberfläche.
Backen Sie den Kuchen etwa 45 Minuten im vorgeheizten Ofen, bis die Oberseite goldbraun ist.
Lassen Sie den Käsekuchen nach dem Backen in der Form abkühlen und nehmen Sie ihn anschließend vorsichtig heraus.
Servieren Sie den Käsekuchen gekühlt mit etwas Puderzucker bestäubt.
Zusätzliche Tipps
- Für ein besonderes Aroma können Sie dem Teig etwas Zimt oder Vanillearoma hinzufügen. Zudem lässt sich der Kuchen wunderbar mit Früchten der Saison dekorieren.
Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)
- Calories: 280 kcal
- Total Fat: 8g
- Saturated Fat: 4g
- Cholesterol: 95mg
- Sodium: 100mg
- Total Carbohydrates: 42g
- Dietary Fiber: 1g
- Sugars: 20g
- Protein: 8g